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Luftlandetruppen – auch Fallschirmtruppen,[1] Fallschirmjäger[2] und Fallschirmspringer[3] genannt – sind üblicherweise nur leicht bewaffnete Fußtruppen (Schützen), welche von einem Flugzeug aus abspringen und mithilfe eines Fallschirms – in nahezu jedem Gelände – sicher landen können.

Weitere Einzelheiten[]

Luftlandetruppen können sehr schnell ins Innere feindlicher Gebiete gebracht werden, sind aber selbst, wie alle Fußtruppen, sehr empfindlich beispielsweise gegen Schnellfeuer-Beschuß. Ihre Flugzeuge sind dem gegenüber zwar gut gepanzert, dessen Abschuß hat jedoch im schlimmsten Fall auch den Verlust aller bis dahin noch an Bord befindlichen Truppen zur Folge.[3] Die Schützen sind üblicherweise nicht als (Kampf-)Schwimmer ausgebildet, und überleben daher, aufgrund ihrer schweren Ausrüstung, den Abwurf über Wasser nicht.

Siehe auch[]

Belege[]

… und Anmerkungen:

  1. Einheiten … – und Fähigkeiten der Sowjets, nach dem ersten Zeitsprung, beim CnC-QH; dort u.a. auch mit „Fallschirmtruppen“; Weiteres dazu siehe ggf. auch unter Wikipedia:de:Fallschirmtruppe
  2. Fähigkeiten … – der US-Generäle, beim CnC-QH; dort u.a. auch mit „Fallschirmjäger“; Weiteres dazu siehe ggf. auch unter Wikipedia:de:Fallschirmjäger
  3. 3,0 3,1 Einheiten … – der Verbündeten, nach dem Aufstieg Russlands, beim CnC-QH; dort u.a. auch mit „Fallschirmspringer“; … und ebenso während Juris Rachefeldzug; Weiteres dazu siehe ggf. auch unter Wikipedia:de:Fallschirmspringer
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